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Die Entwicklung auf dem E-Zigaretten-Markt kennt derzeit nur eine Richtung: nach oben. Waren vor wenigen Monaten noch 15.000 Züge das Maß aller Dinge, etablieren sich nun 40k Vape Geräte als der neue Goldstandard für Vieldampfer. Als jemand, der täglich dampft, sehe ich den Vorteil dieser Giganten nicht nur im Preis-Leistungs-Verhältnis, sondern vor allem in der Bequemlichkeit. Man hat wochenlang Ruhe. Doch bei einer so langen Nutzungsdauer darf das Gerät keine Schwächen zeigen. Deshalb habe ich mir die aktuellen Bestseller – den Fumot Leopard 40k, den Jnr Mediamax 40k, den Nexa Ultra 40k und den Waspe 40k – genauer angesehen, um herauszufinden, welches Modell im Alltag wirklich überzeugt.
Der erste Blick fällt auf die Technologie-Träger unter den Boliden. Der Jnr Mediamax 40k macht seinem Namen alle Ehre. Mit seinem riesigen Display fühlt er sich weniger wie eine Wegwerf-E-Zigarette an, sondern eher wie ein modernes Smart-Device. Für uns Nutzer ist das ein gewaltiger Vorteil: Man tappt nie im Dunkeln, was den Akku- oder Liquidstand angeht. Im direkten Duell steht der Fumot Leopard 40k. Fumot setzt hier voll auf Ästhetik und Spieltrieb. Die RGB-Beleuchtung und das stylische Design sprechen alle an, die beim Dampfen auch optisch ein Statement setzen wollen. Während der Jnr durch seine informative Nüchternheit punktet, ist der Fumot Leopard der Party-Begleiter, der durch seine Airflow-Steuerung aber auch geschmacklich sehr präzise abliefert. Ein Problem, das wir alle bei Vapes mit extrem hoher Laufzeit kennen, ist die "Geschmacksblindheit" (Vaper's Tongue). Wenn man wochenlang dasselbe Aroma dampft, schmeckt es irgendwann nach nichts mehr. Hier kommt der Waspe 40k (Waspe FIHP) ins Spiel, der dieses Problem mit einem genialen "Double Flavor"-System löst. Die Möglichkeit, zwischen zwei Geschmacksrichtungen in einem Gerät zu wechseln, ist für eine 40.000-Züge-Vape fast schon ein Muss. Das hält die Geschmacksknospen frisch und sorgt dafür, dass man das Gerät bis zum letzten Zug genießen kann, ohne dass Langeweile aufkommt. Wer Abwechslung liebt, aber nicht zwei schwere Geräte in der Hosentasche tragen will, findet hier die perfekte Lösung. Wenn es um reine Performance und Dampfdichte geht, positioniert sich der Nexa Ultra 40k oft an der Spitze. Viele dieser Geräte bieten mittlerweile Dual-Mesh-Coils und Turbo-Modi. Der Nexa nutzt diese Technologie, um einen extrem dichten und warmen Dampf zu erzeugen, der fast schon an klassische Sub-Ohm-Tanks erinnert. Im Vergleich zu den etwas verspielteren Modellen von Fumot oder Jnr wirkt der Nexa oft etwas seriöser und auf pure Leistung getrimmt. Er ist das Arbeitstier in dieser Runde, das auch bei niedrigem Akkustand kaum an Leistung verliert – ein Punkt, der bei 40k Vapes oft unterschätzt wird. ![]() In der Handhabung unterscheiden sich diese "Bricks" natürlich von den schlanken Sticks alter Tage. Eine 40k Vape ist ein Statement und hat Gewicht. Dennoch haben alle vier Hersteller verstanden, dass Ergonomie wichtig ist. Abgerundete Kanten und griffige Oberflächen sind Standard. Der entscheidende Unterschied liegt oft im Zugwiderstand: Während der Jnr und Nexa oft einen sehr offenen Zug (RDL) für große Wolken bieten, lässt sich der Waspe oft etwas restriktiver einstellen, was traditionellen Umsteigern entgegenkommt. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die Wahl des richtigen 40k Geräts vom persönlichen Dampf-Stil abhängt. Wer maximale Kontrolle und ein High-Tech-Feeling sucht, greift zum Jnr Mediamax. Wer Angst vor geschmacklicher Monotonie hat, ist beim Waspe mit Doppel-Aroma bestens aufgehoben. Der Fumot Leopard bedient die Style-bewussten Dampfer, und der Nexa ist die erste Wahl für Performance-Junkies. Allen gemeinsam ist eine Ausdauer, die den Alltag massiv erleichtert und ständiges Neukaufen überflüssig macht. |
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